Ein System statt fünf Insellösungen, vom Auftrag bis zum Versand.
Ein Handelsbetrieb steuerte Aufträge in einem Programm, das Lager in einem zweiten, die Rechnungen in einem dritten. Die Zahlen übertrug er abends von Hand. Wir haben daraus ein modulares ERP gemacht: Auftrag, Lager, Versand und Abrechnung greifen ineinander, auf einem Datenstand.
Die Ausgangssituation: jede Abteilung hatte ihre eigene Insel
Der Auftrag kam ins Warenwirtschafts-Tool, die Pickliste wurde ausgedruckt, der Versand in einem Portal erfasst, die Rechnung woanders geschrieben. Zwischen den Systemen lief nichts automatisch, denn was verbunden war, verband ein Mensch mit Copy-Paste. Und keiner konnte auf Zuruf sagen, wie der Tag lief.
- ✕ Vier Systeme, kein gemeinsamer Stand. Bestand hier, Auftrag da, Rechnung dort: dieselbe Zahl an drei Stellen, alle leicht unterschiedlich.
- ✕ Picklisten auf Papier. Ausgedruckt, abgehakt, wieder abgetippt. Wer was gepackt hatte, stand auf einem Zettel im Lager.
- ✕ Zahlen erst am Monatsende. Umsatz, offene Aufträge, Durchlaufzeit: die Auswertung kam, wenn der Monat längst vorbei war.
- ✕ Doppelte Pflege, doppelte Fehler. Jede Änderung musste in mehreren Programmen nachgezogen werden. Wurde eins vergessen, driftete alles auseinander.
Was wir daraus gemacht haben
Ein modulares ERP, das genau die Bausteine vereint, die der Betrieb braucht: Auftrag und Abrechnung aus dem CRM, das Lager als digitaler Pick-&-Pack-Workflow, dazu ein Dashboard mit den Kennzahlen in Echtzeit. Ein Datenstand, auf den sich alle Abteilungen verlassen.
Der Betrieb auf einen Blick, in Echtzeit.
Weil alle Module auf demselben Datenstand arbeiten, entstehen die Kennzahlen von selbst. Umsatz, offene Aufträge, Durchlaufzeit und offene Posten stehen jederzeit aktuell da, ohne Report, der erst gebaut werden muss, ohne Zahlenstand von gestern.
- KPIs live aus einem gemeinsamen Datenstand
- Keine nächtliche Übertragung zwischen Systemen
- Entscheiden mit den Zahlen von jetzt
Ein Auftrag läuft durch, nicht durch fünf Programme.
Das Angebot aus dem CRM wird zum Auftrag, der Auftrag erzeugt die Pickliste im Lager, nach dem Versand entsteht die Rechnung. Kein Umtippen an den Übergängen, kein Datenverlust zwischen den Abteilungen: dieselben Positionen wandern vom ersten bis zum letzten Schritt mit.
- Angebot → Auftrag → Lager → Versand → Rechnung in einem Fluss
- Keine Doppelerfassung an den Übergängen
- Jeder Beleg entsteht aus dem vorherigen Schritt
Das Lager wird digital, vom Auftrag bis zum Paket.
Aus dem Auftrag entsteht eine optimierte Pickliste mit Lagerplätzen. Gepickt und verpackt wird am Bildschirm, abgehakt statt abgetippt, zur Kontrolle ein Foto. Der Status läuft von „Neu" bis „Versendet" durch eine feste Kette, und der Versand-Push an die Spedition ist angebunden.
- Optimierte Pickliste mit Lagerplätzen statt Papier
- Klare Statuskette: Neu → Gepickt → Verpackt → Versendet
- Kontrollfoto und Versand-Push an die Spedition
Ein Datenstand, auf den sich der ganze Betrieb verlässt.
Jeder Auftrag läuft von der Annahme bis zur bezahlten Rechnung durch ein einziges System, ohne Umtippen, ohne nächtliches Übertragen. Der Betrieb entscheidet mit den Zahlen von jetzt statt mit denen vom letzten Monat.